London Standart

Christoph’s London-Weblog

Crosstraining 19. November. 2007

Gespeichert unter: Chancery Court — risto85 @ 19:15
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Was du in der Lehre verpasst hast, kannst du eventuell nachher nachholen. Während meiner Ausbildung war wohl keine Zeit um mich in die anderen Abteilungen zu versetzten, so wie es der Lehrplan vor gesehen hätte. Aber nun konnte ich es hier in England nachholen. Die ersten zwei Wochen im Hotel, musste ich von Abteilung zu Abteilung um zu erfahren, was die dort so machen. Die anstrengendste Abteilung war Housekeeping mit einem Housekeeper denn ganzen Tag unterwegs auf sieben Etagen durch 360 Zimmer, hier lernte ich nach welchen Kriterien die Zimmer gecheckt werden und hatte die Möglichkeit die verschiedenen Zimmertypen zu sehen. Delighted to serve oder auf gut Deutsch Telefonzentrale mit erweitertem Aufgabengebiet, war Abteilung Nr. 2. Ich war eine Woche dort und schon nach dem dritten Tag war mir absolut langweilig. Die anderen Abteilungen waren: Businesscenter, Club Lounge, Reservation, Sales, Events und Concierge.

 

Holborn 5. November. 2007

Gespeichert unter: Chancery Court, London — risto85 @ 21:11
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Das Renaissance Chancery Court liegt im Stadtzentrum von London zwischen der City (Finanzbezirk) und dem West End (Theaterquartier). Die U-Bahnstation „Holborn“ ist vom Hotel aus in einer Minute erreichbar, die Station wird von der Central und der Piccadilly Line bedient. Am ersten Arbeitstag wurde ich von „Idah“ einer Schwedin durch Hotel geführt und den diversen Abteilungsleitern und Mitarbeitern vorgestellt, natürlich konnte ich mir keinen einzigen Namen merken. Am Nachmittag ging es dann zum Portier und zum Doorman sowie in die Abteilung namens „DTS – Delighted to serve“ zum Crosstraining. Als Mitglied von „Marriott International“ müssen die Mitarbeiter in die für Ihre Arbeit wichtigen Abteilungen „reinschnuppern“. Die Crosstrainings sind natürlich ganz unterschiedlich interessant, aber auf jeden Fall ein gute Sache. Zudem hatten wir am zweiten + dritten Tag eine Einführung für neue Marriott Staffs. An der „Orientation“ wurden mit mit den verschiedenen Marken von Marriott und der Firmengeschichte sowie der Philosophie vertraut gemacht. Am zweiten Tag drehte sich dann alles um unser Hotel und den „Renaissance-Brand“. Die ganze Geschichte war unglaublich Amerikanisch, jede Stunde wurde uns eine Videobotschaft von Mister Marriott abgespielt. In jeder zweiten Botschaft betonte er wie wichtig wir alle sind und das wir ein Teil seiner „erweiterter Familie“ sind.

 

Sweet home 3. November. 2007

Gespeichert unter: Croydon — risto85 @ 13:00
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ich dann nach ca. 20 min. Zugfahrt ankam. Der Weg zu WG fand ich noch ganz gut. In der WG erwartete mich mein neues Zimmer und meine neuen Mitbewohner. Nach der Teatime richtete ich mein kleines Zimmerlein ein und am Abend ging’s dann gleich zum ersten Mal in Croydon auf die Piste. Croydon liegt im Süden von London und ist mit dem Zug in ca. 15-20 min. von diversen Londoner Bahnhöfen zu erreichen. Ich schätze das Croydon etwa so gross wie Luzern ist.

 

Flug nach LGW 3. November. 2007

Gespeichert unter: London — risto85 @ 13:00
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Das war schon eher einer meiner „komischen Flüge“, dass war kein Flug in die Ferien. Dieser Flug ging nicht in Richtung Erholung, Strand und Palmen. Und doch hatte das Ziel des Fluges einiges mit „normalen Flügen“ zu tun. Die Reise in eine „neue Welt“, neue Erfahrungen, neue Leute, eine neue Kultur und sogar ein Stück neues Leben. In Gatewick angekommen ging alles recht schnell ich nahm mein Gepäck, durfte ja nur 23 kg mitnehmen und nahm den Zug nach Croydon, wo …

 

Vor der Abreise 2. November. 2007

Gespeichert unter: Schweiz — risto85 @ 13:00
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Am Mittwoch Abend noch mit meinen lieben PHW- Leuten in der Pizzeria zum Abendessen und am Samstag Morgen bereits am Flughafen in Zürich, bereit für den Abflug nach London. Das war ein Stress, in der Zwischenzeit musste ich noch mein Auto verkaufen und die Koffer aus- und wieder neu einpacken. Zudem ging ich noch im Panorama vorbei um Hallo zusagen und habe mich mit den Feusisberger-Frauen getroffen um ByeBye zusagen.